Der Kommentar von Esa Sirén 30.11.09
Woche des Friedens
In der letzten Woche hatten wir endlich einen Elternabend. Es war schön zu sehen, dass so viele Eltern dabei waren! Danke Ihnen!!!
Ich glaube, dass wir – sie als Eltern und wir als Trainer – nun endlich ein bisschen besser wissen und verstehen, was wir zusammen mit Jungs erreichen wollen. - Und wenn doch noch jemand anderer Ansicht ist, darf er ohne Zögern seinen eigenen Weg gehen. Freie Welt.
Eltern lieben ihre Kinder und wollen nur das Beste für sie, aber in unserer Elternliebe dürfen wir nicht blind sein. Wir dürfen die spielerischen Erwartungen oder Anforderungen an die Kinder nicht zu hoch stellen. Es bringt ihnen nur mehr unnötigen Stress im ihrem jungen Leben.
Wir müssen ehrlich zu uns sein und akzeptieren, dass in einem Mannschaftsport alle Spieler nie gleich gut sein können. Jeder Einzelne hat seine Stärken und Schwächen, mit denen muss er zufrieden sein. Und wenn die Jungen das schaffen zu verstehen, muss das auch für uns Eltern passen!!!
Vor einiger Zeit war in Finnland einmal ein 15-jährige Bursche so frustriert wegen seines erfolgsverrückten Vaters, dass er an einem Sommertag seine ganze Eishockeyausrüstung verkauft hat, ins Motoradgeschäft gegangen ist und sich selbst ein Moped gekauft hat! Seine Eishockeykarriere war am Ende, sein Vater konnte die Wellt nicht mehr verstehen. Selbst Schuld!!!
Gespielt haben wir natürlich auch.
In Bozen hatte die U20 einen grauen Abend – grau, wie der Betonbunker selbst.
Wir hatten keine Chance zu gewinnen. Die Bozner waren um vieles besser: 8-2 sagt schon alles.
Aber unsere U15 haben wieder eine Superleistung gegen Pustertal gezeigt! Es sieht richtig gut aus wie die Jungs spielen! In diesem Team sehe ich viel Potential, lassen wir sie ruhig weiterarbeiten!
Bis bald - Esa
Woche 48:
Mi. 25.11.: Bozen – U20: 8 – 2
Do. 26.11.: U13 – Pustertal: 0 – 16
Sa. 28.11.: U15 – Pustertal: 2 – 1

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In der letzten Woche hatten wir endlich einen Elternabend. Es war schön zu sehen, dass so viele Eltern dabei waren! Danke Ihnen!!!
Ich glaube, dass wir – sie als Eltern und wir als Trainer – nun endlich ein bisschen besser wissen und verstehen, was wir zusammen mit Jungs erreichen wollen. - Und wenn doch noch jemand anderer Ansicht ist, darf er ohne Zögern seinen eigenen Weg gehen. Freie Welt.
Eltern lieben ihre Kinder und wollen nur das Beste für sie, aber in unserer Elternliebe dürfen wir nicht blind sein. Wir dürfen die spielerischen Erwartungen oder Anforderungen an die Kinder nicht zu hoch stellen. Es bringt ihnen nur mehr unnötigen Stress im ihrem jungen Leben.
Wir müssen ehrlich zu uns sein und akzeptieren, dass in einem Mannschaftsport alle Spieler nie gleich gut sein können. Jeder Einzelne hat seine Stärken und Schwächen, mit denen muss er zufrieden sein. Und wenn die Jungen das schaffen zu verstehen, muss das auch für uns Eltern passen!!!
Vor einiger Zeit war in Finnland einmal ein 15-jährige Bursche so frustriert wegen seines erfolgsverrückten Vaters, dass er an einem Sommertag seine ganze Eishockeyausrüstung verkauft hat, ins Motoradgeschäft gegangen ist und sich selbst ein Moped gekauft hat! Seine Eishockeykarriere war am Ende, sein Vater konnte die Wellt nicht mehr verstehen. Selbst Schuld!!!
Gespielt haben wir natürlich auch.
In Bozen hatte die U20 einen grauen Abend – grau, wie der Betonbunker selbst.
Wir hatten keine Chance zu gewinnen. Die Bozner waren um vieles besser: 8-2 sagt schon alles.
Aber unsere U15 haben wieder eine Superleistung gegen Pustertal gezeigt! Es sieht richtig gut aus wie die Jungs spielen! In diesem Team sehe ich viel Potential, lassen wir sie ruhig weiterarbeiten!
Bis bald - Esa
Woche 48:
Mi. 25.11.: Bozen – U20: 8 – 2
Do. 26.11.: U13 – Pustertal: 0 – 16
Sa. 28.11.: U15 – Pustertal: 2 – 1

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